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Welche Arten von Plattformen im Online-Dating gibt es?

So wie sich alle Menschen unterscheiden, so möchte auch jeder Mensch eine etwas anders geartete Beziehung als der andere. Das liegt nicht daran, dass sich die Menschen bewusst voneinander unterscheiden wollen, sondern einfach daran, dass sie mit ihren unterschiedlichen Charakteren auch unterschiedliche Wünsche und Bedürfnisse haben. Aus diesem Grund haben sich auch im Online-Dating verschiedene Portale herausgebildet, die jeweils eine etwas unterschiedliche Klientel beraten und zu ihrem individuellen Glück führen wollen. Link zu dem aktuellen Vergleich aus 2017.

Da wären zunächst einmal die ganz klassischen Partnervermittlungen. Diese werden von den meisten Menschen genutzt, die über das Internet einen Partner suchen. Diese Partnervermittlungen wollen ihre Kunden zueinander führen, damit man mit einem individuell zu einem selbst perfekt passenden Partner eine langfristige Beziehung eingeht. Dabei assistieren die Partnervermittlungen den Nutzern oft aktiv, indem sie ihnen Vorschläge machen, welche anderen Nutzer denn gut zu ihnen passen könnten. Das kann nur dann zu einem Ergebnis führen, wenn die Vorschläge individuell auf den Nutzer zugeschnitten sind. Übrigens: Singlely stellt die beste Singlebörse vor. Dies wird sichergestellt, indem die Nutzer in einigen Fällen einen wissenschaftlich fundierten Persönlichkeitstest absolvieren. Außerdem noch sind die Informationen relevant, die sie in ihrem Profil angeben. Auf Grundlage dessen sucht ein Algorithmus nach Nutzern, mit denen man möglichst viel gemeinsam hat. Diese werden einem dann als mögliche zukünftige Partner vorgeschlagen. Auf diese Weise können gut und gerne über 100 Vorschläge zusammenkommen. Portale, die so arbeiten, sind zum Beispiel ElitePartner und Parship, welche sich schon seit einigen Jahren als Marktführer im Bereich des Online-Dating im deutschsprachigen Raum etabliert haben. Ferner gehören dazu noch eDarling und FriendScout24. Aber auch Portale, die auf spezielle Personengruppen ausgerichtet sind, können dieser Kategorie zugerechnet werden, wie zum Beispiel Spätzlesuche für ältere Menschen. Weil diese Portale mit dem Persönlichkeitstest und vielem mehr einen sehr umfassenden Service anbieten, der schon kostenlos zugänglich ist, muss man sich meist die Premium-Version kaufen, um genug Nachrichten schreiben zu können, damit man wirklich einen Partner finden kann.

Anders arbeiten die Portale, die man dem Casual Dating zurechnen kann. Dabei werden Menschen zueinander gebracht, die keine Beziehung suchen, sondern einfach ein wenig Spaß haben und ihre Triebe befriedigen wollen (Flirten Sie ab jetzt online). Sie können Single sein, aber auch eine Beziehung führen, außerhalb der sie sich dann vergnügen. Die Portale, die diese Klientel bedienen, arbeiten in der Regel sehr seriös und diskret, um nicht in die Schmuddelecke gestellt zu werden. Zu ihnen zählen zum Beispiel First Affair, Lovepoint, Secret.de und C-Date. Sie haben häufig auch unterschiedliche Preise für Männer und Frauen. In einigen Fällen müssen Frauen auch gar nichts zahlen. Das dient dazu, mehr Frauen zur Registrierung anzuregen, da sonst die Männer deutlich in der Überzahl wären.

In keine der beiden Kategorien fallen meist Apps wie Tinder, Bumble und Lovoo. Sie werden sowohl von Menschen genutzt, die einen Partner für eine langfristige Beziehung suchen, als auch von Menschen, die einfach ihren Spaß haben. Die meisten Nutzer solcher Apps sind noch jung, da sie kostenlos sind und mobil genutzt werden können. Es ist möglich, auf einer solchen App einen Partner zu finden, erfordert aber viel Geduld. Beitrag lesen, wenn Sie mehr wissen wollen.

Dieser Beitrag wurde am 3. Juli 2017 in Hilfe, Rat, Tipps veröffentlicht.

Was unterscheidet Parship und ElitePartner voneinander?

Oft werden Parship und ElitePartner (http://www.singleboersen24.com/elitepartner-erfahrungen) in einem Atemzug genannt. Das ist den Menschen, die es tun, nicht zu verdenken, schließlich sind die beiden Portale die Marktführer im deutschsprachigen Raum, was die Suche nach einem Partner angeht. Doch die Plattformen unterscheiden sich durchaus voneinander. Das wird zu oft vergessen, wenn die Sprache auf die Marktführer im Online-Dating kommt. Schließlich ähnelt sich ihre Klientel und beide verfolgen das Ziel, Menschen zueinander zu führen, damit sie langfristige und glückliche Beziehungen eingehen.

Die Unterschiede zwischen den beiden Plattformen beginnen schon bei der Klientel, die sie jeweils bedienen. Es stimmt, dass beide Portale sehr beliebt bei Akademikern sind. Diese machen bei Parship rund die Hälfte der Nutzer aus, bei ElitePartner sind sogar rund 70 Prozent der Nutzer Akademiker. Auch der Rest der Nutzer ist eher gebildet und verdient etwas mehr als der Durchschnittsdeutsche. Aber nur ElitePartner legt darauf sehr großen Wert und wirbt sogar damit, dass sich auf der Plattform die „Akademiker und Singles mit Niveau“ tummeln. Es kommt auch vor, dass ElitePartner eine Anmeldung nicht zulässt, wenn jemand nicht der Zielgruppe entstammt. Parship ist da etwas entspannter und lässt alle Anmeldungen zu, solange sie nur von echten Menschen kommen. Das trägt unter Umständen auch dazu bei, dass Parship deutlich mehr Mitglieder hat als ElitePartner. Während Parship es auf über 5 Millionen Mitglieder gebracht hat, kann ElitePartner nur knapp unter 4 Millionen Menschen seine Mitglieder nennen.
Was die Echtheit der Profile angeht, sind allerdings beide Plattformen sehr vorbildlich, denn sie lassen jede neue Anmeldung von einem Mitarbeiter persönlich kontrollieren, um Fake-Profile erst gar nicht zuzulassen. Daher ist die Rate an Fake-Profilen verglichen mit anderen Portalen extrem niedrig. Doch das nur am Rande. Parship und ElitePartner können außerdem beide ein sehr ausgeglichenes Verhältnis zwischen den Geschlechtern vorweisen. Auf beiden Plattformen sind die meisten Nutzer zwischen 25 und 55 Jahre alt.
Aber noch etwas anderes eint die beiden Portale: Sie legen beide sehr großen Wert auf den Datenschutz. Das geschieht auf verschiedene Weisen: Parship lässt zum Beispiel den TÜV seinen Datenschutz regelmäßig kontrollieren und besteht dessen Tests immer gut. Verschiedene Firewalls schützen die Daten der Nutzer. ElitePartner lässt andere Nutzer beispielsweise das Profilbild eines anderen Nutzers nur verschwommen sehen, bis dieser das für diesen speziellen anderen Nutzer genehmigt und freischaltet.
Auch sind die beiden Plattformen unterschiedlich erfolgreich darin, ihre Nutzer in feste Beziehungen zu vermitteln. Das gelingt ElitePartner in 42 Prozent der Fälle, Parship aber nur in 38 Prozent der Fälle. Jedoch sind diese Unterschiede eher marginal. Vielmehr sollte man hervorheben, dass ElitePartner und Parship beide außergewöhnlich erfolgreich darin sind, ihre Nutzer in feste Beziehungen zu vermitteln, wenn man zum Kontrast die Erfolgsquoten der Konkurrenz betrachtet.
Auch im Hinblick auf die Kosten einer Premium-Mitgliedschaft geben sich die beiden Portale nicht viel. Bei ElitePartner kann man ab 24,90€ pro Monat Mitglied werden, während Parship 29,90€ aufwärts verlangt –die Kosten finden Sie auf singleboersen24.com. Diese mittleren bis hohen Preise tragen auch noch dazu bei, dass sich mehr gebildete Menschen anmelden, da diese in der Regel mehr verdienen als andere – wobei insgesamt festzustellen ist: eine Mitgliedschaft ist nicht teuer.

Dieser Beitrag wurde am 3. Juli 2017 in Rat veröffentlicht.